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Management-Beratung

Weil im Markt bereits ein breites und meist produktnahes Beratungsangebot besteht, positioniert sich das d.ii nicht in den klassischen Consulting-Feldern. Vielmehr versteht es seine Beratungsausrichtung ergänzend bzw. übergreifend, weil es sich – neben seiner Produktneutralität – auf die Ergebnisse aus der eigenen wissenschaftlichen Forschung konzentriert. Diese Erkenntnisse fließen sowohl in standardisierte Beratungskonzepte als auch unternehmensindividuelle Consulting-Angebote ein.

Im Mittelpunkt des Beratungsportfolios stehen strategische Themen zur Analyse und Konzeption intelligenter digitaler Strukturen:

  • Strategieentwicklung für den intelligenten und zukunftssicheren Einsatz oder die Optimierung betriebsindividueller oder unternehmensübergreifender digitaler Prozess- und Infrastrukturen.
  • Beratung zur Systemevaluierung anhand der individuellen Anforderungsmatrix mit Übernahme des gesamten Evaluierungsprozesses bis zum Proof of Concept 
  • Nutzwertanalysen zum Einsatz bestimmter digitaler Technologien und Produkte, die unter Berücksichtigung strategischer Parameter und den bestehenden organisatorischen sowie technischen Bedingungen den Investitionsnutzen ermitteln.
  • Quality Optimizing mit der Entwicklung kennzahlenbasierter Methoden zur kontinuierlichen Qualitätssteuerung digital-orientierter Prozesse in Unternehmen und Institutionen.

Strategienentwicklung

Digitalisierungsstrategien bilden ein wichtiges Instrument für die nachhaltige Unterstützung der zentralen Geschäftsziele eines Unternehmens im Wettbewerb. Sie sollten vom Top-Management gesteuert oder zumindest aktiv begleitet werden und beinhalten verschiedene Kernelemente – insbesondere die Entwicklung des Leistungsportfolios und die Definition der technischen Architekturen und Standards bis hin zum technischen Betrieb.

Aber auch die Umsetzung der gesetzlichen Erfordernisse gewinnt eine deutlich wachsende Bedeutung. Gleichzeitig gehört zu den selbstverständlichen Erfordernissen, dass sich die strategische Positionierung flexibel den wandelnden Prozess- und Marktanforderungen anpassen und auch in wirtschaftlicher Hinsicht jederzeit überzeugen kann.

Bei der innovativen Ausrichtung oder Restrukturierung ihrer digital ausgerichteten Infrastrukturen begleitet das digital intelligence institute mit seinen Kompetenzen Unternehmen und Institutionen.

Nutzwertanalysen

Weil verstärkte Notwendigkeiten zur höheren Entscheidungssicherheit bei strategischen Digitalisierungsprojekten bestehen, spielen Nutzwertanalysen vor Investitionen unter Berücksichtigung möglicher Entscheidungsalternativen eine immer größere Rolle. Denn in den IT- und Prozessvorhaben verbergen sich heute in der Regel sehr komplizierte Beziehungsverhältnisse mit vielfältig aufeinander wirkenden Erfolgs- und Risikofaktoren.

Beim „d.ii-Profiling“ werden in einer mehrdimensionalen Matrix sowohl vielfältige quantifizierbare als auch so genannte weiche Faktoren wie beispielsweise Qualitätsaspekte einheitlich und vergleichbar bewertet.

Auf diese Weise lassen sich praxisgerecht alternative Strategieentscheidungen modellieren, da bei der Analyse unterschiedlichste Parameter, Kenngrößen und Leistungsangaben herangezogen werden. Durch die Kombinierbarkeit und individuelle Gewichtung der Bewertungskriterien steht somit ein flexibles Instrument zur Verfügung, das die Stärke-/Schwächeprofile der zur Diskussion stehenden Alternativen objektiv darstellt.

Systemevaluierung

Die passende Auswahl eines bedarfsgerechten Systems gehört zu den erfolgskritischen Aspekten der IT-Vorhaben und demnach auch der Digitalisierungsstrategien. Trotzdem sind die Evaluierungsverfahren nicht selten von ungenauen Anforderungen geprägt und bilden die individuellen Besonderheiten des Unternehmens nicht deutlich genug ab. Je weniger aber klar ist, welcher strategische oder operative Nutzen mit der geplanten Investition bewirkt werden soll, desto schwieriger sind zwangsläufig auch die Auswahl des Lösungspartners und die Systementscheidung.

Damit Unternehmen bei komplexen Projekten eine hohe Entscheidungssicherheit erlangen, unterstützt das d.ii sie bei der Evaluierung von Lösungen und Dienstleistern. Dabei wird der gesamte Evaluierungsprozess in allen seinen Aspekten durchgeführt. Dazu gehören zunächst der Strategieabgleich und die Aufnahme der Anforderungen, anschließend wird die Erstellung des Lastenhefts und der Long-List der Produktanbieter vorgenommen. In der finalen Auswahlphase erfolgt ein Abgleich der Anforderungen mit den Software-Produkteigenschaften und schließlich die konkrete Empfehlung für einen Systemanbieter.

Qualitätsoptimierung

Zwar hat sich das Thema Kennzahlen in den Unternehmen bereits etabliert, nicht jedoch Kennzahlensysteme für Prozesse. Ohne solche Messgrößen mittels KPIs (Key Performance Indicator) bleibt jedoch im Unklaren, welche Qualität die digital unterstützten Workflows haben und über welche Maßnahmen Schwachpunkte im Prozess beseitigt und eine generelle Leistungsoptimierung erreicht werden können.

Diesem Thema widmet sich das d.ii mit einer ausgeprägten Best Practice-Methodik. Sie gewährleistet einen zielgenauen Projektverlauf mit hohen Nutzenperspektiven für die Leistungsqualität und Wirtschaftlichkeit in den digital orientierten Prozessen. Zudem besteht eine große Flexibilität hinsichtlich der Projektrealisierung, weil sich die Optimierungsdynamik durch eine sukzessive Vorgehensweise den unternehmensindividuellen Realisierungsbedingungen anpassen lässt.

Die Realisierungsmethode ist so angelegt, dass eine nachhaltige Wirkung erzielt wird und auch zukünftige Veränderungen darin flexibel abgebildet werden können. Und infolge des Effizienzgewinns durch die KPI-Optimierung wird überdurchschnittlich ein signifikanter wirtschaftlicher und qualitativer Nutzen erreicht.